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Thomas Lehmann

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Gemeinsame Pressemitteilung – Erweiterung der Krankenhauskooperation zur Versorgung von COVID-19 Patienten


Bildquelle: Johanniter Bildquelle: Klinikum Brandenburg

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- Patientenkoordination nun auch für Kliniken in Potsdam und
 
Teltow-Fläming
- Krankenhauskooperation unterstützt das Ernst von Bergmann
  Klinikum in Potsdam

Die seit Montag dieser Woche aktive Krankenhauskooperation von Kliniken in Westbrandenburg unter Federführung des Städtischen Klinikum Brandenburg gemeinsam mit den RECURA Kliniken Beelitz Heilstätten und dem Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen wird um die Krankenhäuser aus Potsdam und Teltow-Fläming erweitert. COVID-19 Patienten können innerhalb des Netzwerks barrierefrei gesteuert werden. Dadurch wird die bestmögliche Versorgung für die Patienten erreicht und gleichzeitig die Funktionsfähigkeit aller beteiligten Krankenhäuser gesichert.

Neue temporäre Mitglieder des Krankenhausnetzwerks sind:

- Ernst von Bergmann Klinikum, Standort Potsdam

- Ernst von Bergmann Klinikum, Standort Bad Belzig

- Alexianer St. Josefs, Potsdam

- Evangelisches Zentrum für Altersmedizin Potsdam

- Oberlinklinik Potsdam

- Evangelisches Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow

- KMG Klinikum Luckenwalde

Aufgrund der aktuellen Situation in Potsdam wird die zentrale Koordinierungsstelle des Netzwerks bei der Patientensteuerung behilflich sein.

Dazu Gabriele Wolter, Geschäftsführerin Städtisches Klinikum Brandenburg: „Wir werden gemeinsam mit unseren Netzwerkpartner die Krankenhäuser in Potsdam und Teltow-Fläming bei der Patientensteuerung bestmöglich unterstützen.“

Dr. Matthias-Hagen Lakotta, Vorstand der RECURA Klinken AG: „Unsere trägerübergreifende Kooperation für ein Drittel der Einwohner Brandenburgs ist beispielgebend und ein Sinnbild für die Funktionsfähigkeit der Krankenhauslandschaft. Das ist ein hoffentlich beruhigendes Signal an die Bevölkerung.“

Kernelement der Klinikkooperation ist eine abgestimmte und zentral gesteuerte Arbeitsteilung zwischen den Kliniken unterschiedlicher Versorgungsstufen und den Fachkliniken im Versorgungsgebiet. Ein Bestandteil der Kooperationsvereinbarung ist die zentral organisierte Patientensteuerung. So können Krankenhausbetten für schwer erkrankte COVID-19-Fälle gezielt freigehalten und Transportressourcen geschont werden. Die Kliniken mit intensivmedizinischen Betten werden entlastet, indem auch Patienten ohne COVID-19-Erkrankung unkompliziert verlegt werden können.

Dr. Martin Spielhagen, Ärztlicher Direktor des Johanniter-Krankenhauses Treuenbrietzen: „Es ist selbstverständlich, dass die Lungenfachklinik Treuenbrietzen als Gründungsmitglied der Kooperation und als größte ihres Fachs im Land Brandenburg jede Unterstützung in Richtung der Landeshauptstadt und benachbarter Regionen gibt, die für ein partnerschaftliches Miteinander in der Patientenversorgung nötig sind, so lange der Bedarf dafür besteht.“

Nach Etablierung einer Koordinierungsstelle in Potsdam wird das Ernst von Bergmann Klinikum die Koordinierung der Patienten aus Potsdam und Teltow-Fläming zu gegebener Zeit wieder selbst übernehmen.

Link - Pressemitteilung vom 03.04.2020 „Krankenhauskooperation zur Versorgung von COVID-19 Patient“

 


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