Diesjähriges Treffen des Geriatrischen Netzwerks Radeburg

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Logo Geriatrisches Netzwerk RadeburgRadeburg, 11.10.2011 – Das „Geriatrisches Netzwerk Radeburg" wird sich als eine von vier Modellregionen in den nächsten zwei Jahren durch die Vernetzung der Leistungserbringer der demografischen Entwicklung in Sachsen stellen. Unter den 65 Teilnehmern der Konferenz am vergangenen Mittwoch waren Ärzte benachbarter Krankenhäuser, Vertreter öffentlicher Institutionen, von Pflegeeinrichtungen und Sozialdiensten, von Heil- und Hilfsmitteleinrichtungen sowie zwei der anderen Modellregionen. 

In der Veranstaltung stellte Dipl.-Med. Sabine Vodenitscharov, Chefärztin der Geriatrischen Rehabilitationsklinik Radeburg, die Anforderungen des Staatsministeriums an das Netzwerk sowie mögliche Lösungsansätze vor. „Die Grundidee dabei ist, so viele engagierte Menschen und großartige Ideen und Konzepte wie möglich zu bündeln, um die Versorgung älterer Menschen nachhaltig zu verbessern." sagt Frau Vodenitscharov.

Im Fokus der zukünftigen Netzwerktätigkeit liegt die Arbeit in interdisziplinären Arbeitsgruppen, die verschiedene Themengebiete bearbeiten werden. Am Mittwoch wurden dazu vier Arbeitsgruppen gegründet, die in Hinblick auf die Verbesserung der Versorgungsstrukturen, sich unter anderem mit dem Überleitungsmanagement, speziellen Weiterbildungsangeboten für Fachpersonal, Angehörige sowie Ehrenamtliche beschäftigen werden.

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Netzwerk allgemein bzw. in einer der Arbeitsgruppen wenden Sie sich bitte an Frau Romy Johne (Netzwerkkoordinatorin) Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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