Psychologischer Dienst, Sozialdienst, Seelsorge, Logopädie, Ernährungsberatung

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Psychologischer Dienst

Herr KrauseFrau StonnerDie Notwendigkeit eines stationären Aufenthaltes im Krankenhaus geht oft mit einer erhöhten psychischen Belastung für Patienten und ihren Angehörigen einher. Körperliche Beschwerden, die Notwendigkeit medizinischer Untersuchungen und häufig darauf folgende Eingriffe können zu Gefühlen wie Angst, Hilflosigkeit und Depressivität führen.

Aber auch die Bewältigung einer mitgeteilten Diagnose oder der akuten Belastungen durch medizinisch-therapeutische Maßnahmen können eine psychologische Begleitung erforderlich machen. Häufig suchen Patienten und Angehörige das Gespräch, um ihre Sorgen und Nöte ausdrücken zu können.

Wir bieten an:

  • Psychologische Beratung
  • Unterstützung bei der Bewältigung von Krankheitsprozessen
  • Begleitung chronisch Kranker, unheilbar Kranker und Sterbender
  • Beratung zur Raucherentwöhnung
  • Durchführung von Entspannungsverfahren
  • Psychologische Diagnostik
  • Beratung von Angehörigen
  • Vermittlung von weiterführenden Beratungs- und Therapieangeboten (z. B. ambulante Psychotherapie, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen etc.)

Wer zu uns kommen kann:

Jeder, der Patient in unserer Klinik ist, kann das Angebot einer psychologischen Behandlung in Anspruch nehmen. Auch Angehörige können hiervon Gebrauch machen, da sie häufig wie die Patienten selbst einer starken Belastung im Umgang mit dem Betroffenen ausgesetzt sind.

Wir betreuen Patienten und ihre Angehörigen mit:

  • Organische Erkrankungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Psychische Störungen
  • Krankheitsunabhängige Belastungen

Wenn Sie ein Anliegen haben, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

Herr S.Krause
Telefon (03523) 65-206
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Frau J.Stonner
Telefon (03523) 65-208
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Sozialdienst

Fr. Stolz  Fr. HildebrandtNeben psychosozialer Unterstützung geben wir Ihnen im Rahmen unseres Sozialdienstes gern Auskunft zu allen sozialen und sozialrechtlichen Fragen mit dem Ziel, Ihnen Zugang zu Leistungen der Rehabilitation oder zu anderen Sozialleistungen zu schaffen und Sie über die dazu notwendigen Formalitäten zu informieren.

 

Sprechstunde: dienstags und donnerstags von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung
Falls Sie die Sprechstunde nicht besuchen können, sucht eine unserer Sozialarbeiterinnen Sie auch gern auf Station auf. Informieren Sie hierzu Ihr Pflegepersonal.

Im einzelnen könnten für Sie folgende Hilfen notwendig werden:

  • Maßnahmen zur medizinischen Nachsorge und Rehabilitation, Hilfsmittelberatung, Anschlussheilbehandlung, Kuren u.a.
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation, Vermittlung von Berufsberatung, Anregung von Umschulungsmaßnahmen u.a.
  • Unterstützung bei der Durchsetzung finanzieller Ansprüche, wie Lohnfortzahlung bei Krankheit, Krankengeld, Rentenansprüche, Pflegehilfen u.a.
  • Vermittlung ambulanter Hilfen (Betreuung durch Sozialstationen, Hauswirtschaftshilfen oder Essen auf Rädern)
  • Beratung und Unterstützung zur Einleitung eines Betreuungsverfahrens
  • Unterstützung bei der Beantragung von Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch (Hilfe zum Lebensunterhalt, Hilfe in besonderen Lebenslagen), Wohngeld u.ä.
  • Information zu Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen
  • Unterstützung bei der Anmeldung für ein Senioren- oder Pflegeheim, Kurzzeitpflege und Hospiz

Fr. Stolz
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Telefon: (03523) 65-107

Fr. Hildebrandt
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Telefon: (03523) 65-108


Seelsorge

Seelsorger werden auf Ihren Wunsch vom Pflegepersonal auf die Station bestellt. Sie sollten sich nicht scheuen, Ihren Wunsch unseren Mitarbeitern mitzuteilen.


Logopädie und Ernährungsberatung

Eine logopädische Behandlung erhalten:

Patienten/-innen mit Schluck-, Stimm- und Kommunikationsbeeinträchtigungen aufgrund:

  • einer Tumorerkrankung
  • einer chronischen, neurologischen, meist progredienten Erkrankung
  • Dauerbeatmung, bei Versorgung mit Trachealkanüle
  • Sonstiger Erkrankungen der Atemwege

Das Tätigkeitsfeld kann diagnostische und therapeutische Maßnahmen umfassen:

  • Beurteilung der bereits entstandenen oder drohenden Einschränkungen von Ernährung und/ oder Kommunikationsfähigkeit in der Situation mangelhafter bzw. risikobehafteter Nahrungszufuhr oder Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen im Alltag (Erstdiagnose und Verlaufsbeschreibung)
  • Beurteilung des Therapiepotentials
  • Durchführung erster logopädischer Maßnahmen
  • Organisation und Kontaktaufnahme zu Logopäden/innen in Wohnortnähe
  • nach Möglichkeit ambulante Weiterbehandlung bei ortsansässigen Patienten/-innen
  • Empfehlung geeigneter Einrichtungen (Dysphagie- oder Stimm-Rehabilitationszentren)
  • Beratung der Patienten/-innen und ihrer Angehörigen

Frau FelberNora Felber
Logopädin
Telefon +49(0)3523 / 65562

Neucoswiger Straße 21
01640 Coswig

Telefon +49 (0)3523 / 65-0
www.fachkrankenhaus-coswig.de

Die Logopädie gewinnt zunehmende Bedeutung durch das Angebot einer komplexen palliativmedizinischen Betreuung von Patienten/-innen mit fortschreitenden Erkrankungen, deren Behandlung nicht auf Heilung sondern auf Linderung ausgerichtet ist.

In einer Arbeitsgruppe aus Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Physiotherapeuten, Logopäden und Pflegekräften wird ein interdisziplinäres therapeutisches Vorgehen besprochen und geplant. Hierbei steht der/ die Patient/-in mit der Gesamtheit seiner/ ihrer Krankheitszeichen, Beschwerden, Bedürfnissen und Wünschen im Vordergrund

Gemeinsam bemüht sich das Team, die Betroffenen und ihre Angehörigen zu unterstützen und zu begleiten.

Fragen rund um die Themen
Ernährung und Hilfe bei Kommunikations- und Verständigungsstörungen bestimmen die Einsatzbereiche der/ des Logopädin/en

Unsere Unterstützung bei einer Optimierung der Ernährung umfasst:

  • die Beratung des/ der Patienten/-in nach ausführlicher Anamnese und Gespräch, ggf. auch mit den Angehörigen
  • die Zusammenstellung geeigneter Nahrungsmittel, das Entwerfen eines „Speiseplans“ nach Vorlieben, Wünschen, therapeutischen und den nötigen diätetischen Kriterien
  • die Begleitung zu den Mahlzeiten zur Erprobung vereinfachender Schlucktechniken oder (möglichst alltagstauglicher) Kompensationen
  • die Einweisung und Übergabe von Info- Material, Nahrungsmittelvorschlägen für die (möglichst langfristig orale) Ernährung zu Hause

Maßnahmen zur Verbesserung der Patientenkommunikation mit seiner/ ihrer Umwelt:

  • Ermitteln bisheriger Kommunikationsgewohnheiten, momentaner Einschränkungen und des daraus entstehenden Leidensdrucks
  • therapeutische Maßnahmen, die sich am Symptom und den zu meisternden Anforderungen aus dem Alltag des/der Patienten/-in orientieren
  • Entwerfen von Kommunikationstafeln/-büchern und Schulung der Handhabung
  • Erproben elektronischer Kommunikationshilfen (z. B. in Zusammenarbeit mit der Fa. Reha-Vista)

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